Neues Jahr, neue kekse

Wenn die Verkäuferinnen an meiner regelmässig frequentierten Take-Away-Kaffeebar einen IQ oberhalb der zur Zeit gängigen Aussentemperaturen hätten, würde ich ja gerne einmal eine Morgenlatte bestellen. Nur so zum kucken, wie die Reaktion ausfällt. Oder bei Starbucks einen Mokka Pornoccino. Ihr seht, auch in der Keksdose geht das Jahr schon wieder gut los, auch wenn der keks derzeit gar keine Dose zur Verfügung hat.
Hm. Mir wurde zugetragen, dass der letzte Satz möglicherweise einen hauch missverständlich sein könnte. Aber es geht nun wirklich um Guetsli, Kekse, Plätzchen, die an winterlichen Feiertagen so eintrudeln und die man gar nicht so schnell essen kann, wie man kotzen könnte, WENN man denn alle gegessen hat. Also döst man sie ein. WENN man eine Dose hätte. Leider steht mit nur ein Einmachglas zur Verfügung, das dicht genug wäre, um vorzeitigen Verfall des Gebäcks aufzuhalten. Als Ausgleich dazu werde ich nun eben die ganze Woche Süppchen essen, um die Fressorgien der vergangenen Tage wieder auszugleichen.

Apropos letzte Tage: Siehe folgenden Eintrag. Ich muss das strukturieren, sonst verzettel ich mich.
Apropos verzetteln: Ich muss in den nächsten Tagen meine ganzen Notizen von ihren Zettelchen befreien, mein Notizbuch zerfällt und bevor tolle Ideen verfallen, mach ich einfach mal alle fertig. Die Einträge.
Apropos tolle Ideen: Nach nur zwei Gläsern Wein habe ich gewettet (Alkohol = böse), dass dieses Jahr mein erstes Buch rauskommt. Super. Danke keks. Ich möchte alle, die mir dazu Hilfe zugesichert haben, daran erinnern, dass dies durch Fresspakete, Arbeit oder Entspannungsmassagen erreicht werden kann.

Aktuell im Ohr: Kaffeemaschine – Espresso

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