Warum einfach, wenn’s auch doof geht

Unkenntnis der täglichen Werkzeuge macht das Leben schwer. Im Besonderen das von mir. Aus dem reichen Erfahrungsschatz (über die Jahre sammelt sich einiges an und ab und zu erinnert man sich) beim Supporten von Benutzern (ich vermeide das Wort „User“, weil das spucke ich dann fast aus): Ich schreibe eine Mail an jemanden mit einer Frage, die ich gern möglichst bald beantwortet hätte. Was ist also einfacher, als auf den ANTWORTEN-Knopf zu drücken, die Antwort dazu zu schreiben und es zu mir zurück zu senden. Antwort: Nichts. Aber das ist nur nichts sondern auch viel zu simpel. Die bessere Ausnützung sämtlicher verfügbarer Ressourcen ist die folgende (genau so ausgeführte) Lösung: Man druckt die Mail aus, schreibt die Antwort von Hand auf das Papier und schickt es per hausinterner Post zum ursprünglichen Absender zurück. Dauert dann ja auch nur zwei Tage länger, weil noch irgendwo ein Knopf im analogen Transportsystem die kontinuierliche Weiterleitung verhindert. Technik die entgeistert.

Aktuell im Ohr: B3 – I.O.I.O. (jaja, ich weiss, es ist peinlich…)

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