Das "Tage"-Buch historisch und hysterisch
Die ollen Krümel von früher
Texas besteht aus Sand. Irak auch. Texas hat Öl. Irak auch. Was ist denn dann der Unterschied? Irak hat mehr Öl. Da kommt Neid auf. Irak hat einen Diktator. Amiland hat einen Dicktator, wobei hier an deiser Stelle das englische Wort Dick = Schwanz gemeint ist. Irak hat Wüste. Texas hat Kühe in der Wüste. Kühe machen hier möglicherweise die Verbindung zum Bücklingmacher aus BSE-Country. Egal. Zurück zum Ursprung. Schon im Wilden Westen war der kleine Farmer neidisch auf den grossen Farmer. Weil der mehr Kühe hatte. Unterstützend kommt hinzu, dass Irak zwar Wüste hat, die Leute das aber schnallen und sich in Städten zusammenballen. In Texas will jeder Farmer natürlich seine eigene Farm haben mit Stacheldraht, Selbstschussanlage und eigener Ölquelle. Also lebt man entsprechend abgelegen. Darunter leiden natürlich die zwischenmenschlichen Beziehungen und man nimmt sich, was man kriegen kann. Was halt dann Verwandte sind, aber hey, in Texas ist Sex vor der Heirat sowieso verpönt, warum dann also nicht die Schwester flachlegen, die gehört wenigstens nicht zu einer anderen Sippe. Und eigentlich ist man dann auf irgendwelchen Wegen schon miteinander verheiratet(?). Naja, auf jeden Fall miteinander. Dabei bleibt natürlich die Variablität des Genpools auf der Strecke (wie auch noch ein paar andere Dinge, logisches Denken zum Beispiel). Sollte man keinen menschlichen Partner finden, nimmt man halt sonst was. Ob daher wohl der Begriff „Cowboy“ stammt? Naja, zumindest scheint noch ein anderes Wort seine Abstammung in Texas zu haben, das offensichtlich auch mit Kühen zu tun hat: Coward. Passt besonders gut für jemanden, der sicher zu Hause sitzt, während er seine Schäfchen oder Kühchen über die Klippe treibt. Ach ja, für nicht Englischkundige oder Zu-faul-zum-Wörterbuch-Holer, Coward hat natürlich nichts mit Cow zu tun sondern heisst schlicht: Feigling. Gell du, Schorschi. Willtu no a bissele Öli Öli habba?
…da soll noch jemand behaupten, ich wäre nicht ausserordentlich flexibel und anpassungsfähig…ist nämlich seit einiger zeit das erste mal, dass ich ausnahmsweise hier nicht die thematisierung sexuell orientierter gesprächsgegenstände unterstütze, sondern meine inneren energien auf meine bitterböse, tiefschwarze und übelgrimmige ablehnungshaltung gegenüber diversen aktuell rummpöbelnden politischen vollidioten und familiär vorbelasteten totalversager konzentriere. und das soll was heissen…..eingehen in die geschichtsbücher der menschheit soller, als machtgeilster versagerpräsident den amerika jemals gesehen hat. Da war mir alte Clinton doch noch hundertfach lieber. Die einzigen Skandale die der in die Welt setzte, waren wenigstens sexueller Natur. Recht hatte er. Hat er wenigstens etwas gemacht, das zumindest Spass macht. Die Welt braucht eindeutig mehr Sex-Präsidenten und weniger Kriegstreiber. Wer nämlich Sex im Kopf hat, denkt net an Krieg und schiesst nicht mit Waffen in der Gegend rum. Der einzige Schuss der beim Sex vielleicht losgeht, verletzt zumindest niemand (zumindest nach meinem aktuellen Kenntnissstand). Ach herje….so gehts net weiter…..
der alte Clinton hat einfach begriffen worums geht, und hat als 68er der ersten Stunde die Hippie-devise voll gelebt:
Make Love, Not War!!!!
*s*