Das "Tage"-Buch historisch und hysterisch

Einfach so

Abgelegt unter: Allgemein | 21.08.2002 (22:47) |

Irgendwie würde ich jetzt gerne was sinnvolles posten. Also entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten. Bloss bin ich nach vorherigem Telefonat nicht mehr in der Lage, was Gescheites zu tippen. Ich hör jetzt einfach mal laut Musik und freu mich. Das muss reichen für heute. Und glaubt ja nicht, dass mir die Ideen und Erlebnisse ausgehen (was einige immer noch denken: der erfindet das alles! Quatsch! Das ist das Leben!). Aber ich mag jetzt nicht. Bätsch.

It’s going to be a fine night tonight
It’s going to be a fine day tomorrow

Wirklich grad im Ohr: Barcode Brothers – It’s a Fine Day

Irgendwo gelesen und für gut befunden

Abgelegt unter: Allgemein | 21.08.2002 (14:33) |

“Männer würden niemals einen Orgasmus vortäuschen. KEIN Mann zieht freiwillig so eine Grimasse.”

Aktuell im Ohr: OMD – Firegun

Guck mal

Abgelegt unter: Allgemein | 20.08.2002 (10:37) |

Es ist Sommer, ich sitze am Bahnhof und warte auf den Zug, der mich nach Hause bringt. An mir vorbei gehen Leute, die mehr oder weniger bekleidet sind. Was tut man als Mann? Halbnackte Frauen beobachten. FALSCH! Männer beobachten, die halbnackte Frauen beobachten. RICHTIG! Ist viel unterhaltsamer und Halbnackige werden einem sowieso schon täglich um die Ohren oder besser gesagt Augen geschlagen. Irgendwann ist genug. Aber man achte einmal darauf, wie sich die Männchen verhalten, wenn ein sommerlich bekleidetes Weibchen die Szenrie betritt. Zuerst weiten sich die Augen, um sofort wieder völlig ungezwungen auf Normalgrösse reduziert zu werden, weil mann ja nicht auffallen will. ZU SPÄT! Bei genauerer Beobachtung der Augen stellt man nun nämlich fest, dass der Bodyscan begonnen hat und der Blick konsequent rauf und runter und links und rechts wandert, völlig überwältigt ob der Zurschaustellung freigelegter Hautpartien. Das Fehlen eines BH’s oder der Einsatz von Stringtangas drückt dann die Pupillen bis zur Schmerzgrenze gegen die vordere Netzhaut. Da geht die Fantasie in den Galopp über. Gleichzeitig schleicht sich ein süffisantes Grinsen ins Gesicht des Delinquenten. Wenn sich dann noch einer die Lippen leckt, ist der Galopp überschritten und Notmassnahmen zur Hormondämmung sollten eingeleitet werden. Demonstrativ dreht sich der Hingucker dann leicht ab, um nicht zu stark zu signalisieren, dass er grade weltmeisterlich am Gaffen ist, denn zugeben tut es ja (fast) keiner. Ganz beiläufig dreht mann den Kopf (es könnt ja grad ein Vogel vorbeifliegen oder man will auf die Uhr sehen, die irgendwo auf dem Bahnsteig steht), schwenkt langsam Richtung Objekt der Begierde und runter, hoch, links, rechts, an interessanten Stellen hängenbleiben und weiter schwenken, völlig beiläufig. Wieder zurück in die Ausgangsposition mit leichtem Drehen und runter, hoch, links, rechts, an interessanten Stellen hängenbleiben und zurück. Einrasten. Sabbern. Wiederholen. Diese Übung wiederholen wir, bis der Zug einfährt. Und auf und ab und auf und ab. Im Zug setzt sich dann der geübte Gaffer ins Abteil schräg gegenüber und versucht, ihr untern Rock zu gucken. Oder hofft darauf, dass sie sich vorbeugt. Aber natürlich macht er das ganz diskret über, unter, links oder rechts an seiner Computerzeitschrift vorbei. Weil lustigerweise sind DIE Männer mit dem regelmässigsten Zugang zum Internet (und deren Gafferseiten) auch diejenigen, die im realen Leben sich mal so richtig vergewissern müssen, dass es die heissefrau.jpg auch in echt gibt. Bloss, dass sie die genauso wenig kriegen, wie heissefrau.jpg. Mit einer Ausnahme.

Aktuell im Ohr: Nix

Gib deinen Senf dazu

Abgelegt unter: Allgemein | 19.08.2002 (22:58) |

Noch ein Aufruf, weil es so schön war:

Ich suche SENF von HEINZ. Kein Ketchup oder irgend eine anderes Sauce, nein, SENF. und nicht Snef vom Löwen oder von Thomy oder sonstwem, sondern von HEINZ. Hatte den letztes Jahr (letztes? vorletztes?) in Ägypten und der war scharf und superlecker. Bloss lag ich falsch mit der ANsicht, den würd es hier auch geben. Also wenn jemand weiss, wo man den herbekommt, bittebittebitte, MACHT MICH SCHARF!
Bitte nicht posten, wenn es den bei euch NICHT gibt. OK?

Aktuell im Ohr: K.L.F. – America: What Time is Love (uncensored) … ist halt eine längere Version…

All bound for Mu Mu Land

Abgelegt unter: Allgemein | 19.08.2002 (22:53) |

In the Year of our Lord, 992
The Justified Ancients of Mu Mu set sail in their Longboats
On a Voyage to rediscover the Lost Continent

After many Months, on perilous, stormy Seas
Their Search was fruitless
Just when all seemed lost
They discovered: AMERICA!

The Music you are about to experience
Is a Celebration of the onethousandst Anniversary
Of their Founding of this great Nation

In Zeiten wo die Musikindustrie versucht uns Musikkonsumenten in Zwangsjacken zu stecken und verhindert, dass man seltene Sachen wenigstens im Internet bekommt, weil sie zu knausrig sind, etwas auf CD zu pressen, da erinnert ich mich gern zurück an die bösen Buben aus England, die Ende80, Anfang90 gezeigt haben, wie man die Industrie aushebeln kann. Da haben nämlich zwei Masterminds namens Cauty und Drummond ein Buch geschrieben namens “Das Handbuch”. Darin eine Anleitung, wie man einen Hit aufbaut, produziert, verkauft und auf Platz 1 der englischen Charts bringt (ohne Casting und Merchandising à la Brö’süs oder den Nou Äintschels und Konsorten). Die Theorie haben sie auch praktisch umgesetzt und haben unter dem Namen “The Timelords” mit dem Titel “Doctorin’ the Tardis” einen Smasher auf Platz 1 gesetzt. Aus dem Nichts und mit extrem wenig Investitionen. Überhaupt waren die beidne und ihre Kumepls nicht untätig und haben auch ständig unter verschiedensten Namen Platten veröffentlicht und in die Charts gestellt. Beispiele ausser den Timelords: The Jams, The Justified Ancients of Mu Mu, (irgendwas)2000 und last but not least: the K.L.F.
Das war auch das Projekt mit dem meisten Erfolg, schoben sie doch nebenbei eine gealterte Country-Diva namens Tammy Winette wieder auf die Frontplätze der Charts und verkauften durch Unterstützung ziemlich abgefahrener Videos stapelweise Platten. Das Album “The White Room” habe ich nachweislich in vier ziemlich unterschiedlichen Versionen gesehen. Die EP MU-MU gab es als Europa-Version und als Japan-Ausgabe, die doppelt so lang war und ich NICHT habe, was mich heute noch ärgert. Überraschend gaben sie dann bekannt, sie würden sich auflösen, gaben ein ziemlich wildes Abschiedskonzert (bei dem sich angeblich tote Schafe auf der Bühne befanden und mit einer als Krücke getarntem Maschinengewehr rumgeballert wurde, tja, Engländer SIND etwas exzentrischer…) und gaben bekannt, sie würden sich erst wieder zusammenfinden, wenn der Weltfrieden eintritt. Aber sie konnten es nicht lassen und haben zu einer Zeit, als in Israel die Weichen in Richtung Frieden gestellt wurden (heute sieht man, dass das wohl etwas verfrüht war), eine SIngle veröffentlicht, zusammen mit dem Chor der Roten Armee: Die Coverversion von Doris Day’s “Che sara” (!), aber freundlicherweise NUR in Israel (!). Wenn jemand das Stück hat, BITTE (!) her damit. Als MP3, weil es ja keine Plattenfirma gibt, die sowas hier re-releast.
Auch über weiter Infos über den Verbleib der beiden Herren oder Projekte unter wilden, absurden Namen wäre ich sehr erfreut. Danke.

Dazu im Ohr: K.L.F. – America: What Time is Love (uncensored)

Fragen ans Universum

Abgelegt unter: Allgemein | 18.08.2002 (21:30) |

Wenn man davon ausgeht, dass es ein universelles Wissen gibt, wo jede Information vorhanden ist, dann müsste es doch möglich sein, simpelste Fragen zu beantworten. Wenn denn jemand dieses Wissen anzapfen könnte.

- Wieso findet man in fast jedem Haushalt eine Stricknadel? Nicht zwei, sondern eine, weil die nicht zum Stricken, sondern zum Kochen und Backen verwendet wird? Aussage Tschamp: Natürlich habe ich eine Stricknadel, die MUSS man in der Küche haben. Gibt es keinen Industriezweig, der sich dessen annimmt und ein entsprechendes Produkt herstellt?

- Wieso hat mindi in seinem Gewürzschrank Kukudent Zweiphasen-Tabs, obwohl er zwar alt aussieht, aber von Zahnprothesen noch Jahre entfernt ist? Na gut, er reinigt damit Feldflaschen, weil man mit der Bürste sonst nicht reinkommt, aber das kann’s doch auch nicht sein.

- Wieso tragen Frauen in Pornos absolut nichts AUSSER Schuhen? Dazu noch Hochhackige, die sicher die Bettwäsche überhaupt nicht kaputt machen.

- Wenn es den Osterhasen nicht gibt, warum kriegen dann alle Männer im Frühling dicke Eier?

- Warum wusste ich gestern noch fünf SINNVOLLE Fragen und vergess die, sobald ich mich hinsetze und sie niederschreiben will? Was natürlich nicht heisst, dass die Fragen hier nicht beantwortet werden dürfen.

Aktuell im Ohr: Erasure – Sono Luminus

Shopping-Impressionen

Abgelegt unter: Allgemein | 17.08.2002 (23:07) |

Einkaufen, beziehungsweise Rumstöbern in Zürich am Samstag bei schönem Wetter und genügend Zeit könnte eigentlich nett sein. Wenn ich aber einfach was abholen muss und nebenbei noch die Restwirkungen einer Grippe intus habe, DANN kann es vorkoemmen, dass ich etwas sensibler auf die Umwelt reagiere.
Eine Bekannte grüsst mich demonstrativ nicht, weil sie mir immer noch nachträgt, dass ich mich vor… etwa 10 Jahren nicht wie gewünscht spontan in sie verliebt habe. Ich dachte Elefanten seien nachtragend, aber DAS? Versteht hier jemand Frauen? Wenn ja, Hand hoch! Ah. Dachte ich mir schon.

Warum müssen eigentlich Landeier keine Prüfung ablegen, bevor man sie auf die grosse böse Stadt loslässt? Die sind in einem Laden, der grösser ist als der Tante Emma Laden vom Dorfe, total überfordert. Also in jedem. Die sind in den Warenhäusern (So heissen hier Kaufhäuser, aber da wir ja nicht die Häuser kaufen sondern die Waren, nennen wir das auch entsprechend. Hier heisst ein Milchshake auch Milchshake und nicht Kaltschale. Und UNS wird vorgeworfen, WIR hätten seltsame Bezeichnungen. Ts.) schon im Eingangsbereich total am Rand des Wahnsinns, weil dort erstmal die Parfümerie-Abteilung kommt mit den ganzen aufgebrezelten Duftmittelsprühtussen (inklusive einem halben Zentner der jeweils verkauften Produkte im Gesicht) und eine Duftwolke vorherrscht, die jeden Kuhfladenduft gewohnten Menschen sofort ins Koma katapultiert. Ein Faszinosum sind auch Rolltreppen. Da kann man auch super drüber diskutieren, wie toll diese Fahrt grade war oder wie man sich vor der Fahrt fürchtet. Dieses intensive und sicher für die Erlebnisverarbeitung wichtige Gespräch findet natürlich unmittelbar am Auf- oder Abstiegspunkt der Rolltreppe statt, denn a) will ja kein anderer Mensch da hoch (aufm Dorf gibt’s halt nicht so viele Leute) oder man kann b) ja beim Abgang auch stehenbleiben. Die lassen sich gern auch fast von einem Tram (Strassenbahn) überfahren. Die sind ja auch nur ganz klein. Die bimmeln auch nicht wie irre, wenn ein Shoppingtourist sich wie ein Lemming mit Einkaufstaschen auf die Gleise stürzt. Aber es ist nicht alles was bimmelt eine Kuh.

Bei McDoof gibt es lustige Namensschilder: “Freundlichkeit hat einen Namen:” und darunter steht dann der Name des freundlichen Mitarbeiters. Also heute hiess Freundlichkeit ganz bestimmt nicht so, wie da drauf stand, beziehungsweise drunter. Das war ein mürrischer Arsch. So lange, bis er aus Versehen eintippte, ich hätte ihm etwas zu viel gegeben. Rückgeld zeigte 990 an statt 99. Das fand er super witzig und meinte, da müsste ich ja gar nicht mehr arbeiten gehen. Ich weiss nicht, ob der Mann selber auch in der Schweiz lebt, aber wenn man hier bloss einen Tausender hat, ist man ziemlich am Arsch. Ich hab dann auch vermieden, auf eine Diskussion einzusteigen, weil mir der offensichtlich unterstellen wollte, ich würde hier beim Fresschen kaufen mehr verdienen als sonst. Lassen wir ihn in dem Glauben. “Doofheit hat einen Namen”.

Aber ich werde so einen Tag wieder mal machen, einfach mit wirklich Zeit und ohne Grippe, dann setz ich mich mal gemütlich hin und beobachte und dokumentiere. Wär ja gelacht, wenn sich da nicht etwas finden liesse. Muss aber schon noch im Sommer sein. Rein wegen der kurzen Röcke.

Aktuell im Ohr: Prime sth – Let Me Bleed

Zeit ist relativ

Abgelegt unter: Allgemein | 17.08.2002 (17:03) |

Ich suche nach einem Bild aus Raumschiff Enterprise und grase dabei auch durch die Linklisten von Yahoo. Dabei stosse ich auf eine Seite, wo die Bilderseite mit dem altbekannten Bauarbeiter be-gift ist und dem Vermerk “Under Construction, will be here soon!”. Ein bisschen runterscrollen und dann steht da als weitere Information “Last updated February 13th, 1997″. Ähm. “Bald” ist ein sehr dehnbahrer Begriff. Erinnert mich wieder an “gleich” und “sofort”…

Aktuell im Ohr: Red Box – The Power is Down

Kommunikationsstörung

Abgelegt unter: Allgemein | 16.08.2002 (23:14) |

Vor kurzem wurde meiner (bis zu diesem Eintrag) besten Freundin im Urlaub das Handy geklaut. Blöd, aber zu verschmerzen. Nach ihrer Rückkehr in heimatliche Gefilde hat sie sich ein Neues gekauft und erfolgreich in Betrieb genommen. Was natürlich gefehlt hat waren die ganzen gespeicherten Nummern. Also hat sie mich angerufen um von mir noch ein paar Angaben gemeinsamer Bekannter zu bekommen. Die konnte ich ihr natürlich geben. Dann fragte sie mich, ob es ein brauchbares Telefonverzeichnis geben würde für die Schweiz, weil ein ehemals gutes nicht mehr aktuell war, aus was für welchen Gründen auch immer. Ich fragte dann so ganz nebenbei, von wem sie denn eine Numme rhaben müsse (man hat ja teils noch irgendwelche Fitzelchen oder alte Listen rumliegen und möglicherweise stand da noch was drauf oder drin). Sie nannte mir dann einen Vornamen, sagen wir mal Claudia (Name der Redaktion bekannt). In dem Zusammenhang fielen mir mir dann zwei Claudias ein. Wobei EINE von den beiden, ihre NACHBARIN war. Und genau DIE Nummer wollte sie haben. Ich muss noch darauf hinweisen, dass es sich um ein Mehrfamilienhaus handelt, also keine allzu weiten Wege und darüber hinaus wohnt die auf der gleichen Etage direkt gegenüber. Also alles in allem, wenn man die volle Distanz vom Computer bis zu Claudias Tür rechnet, nicht mehr als…. zehn Meter. Auf meinen Hinweis, man KÖNNTE doch auch einfach rübergehen und fragen bekam ich nur ein “AAAAAAch, aber ich sitz doch grad so… blabla Rechtfertigung, Ausrede…”. (Dabei kam mir die Geschichte mit den beiden Mailenden in den Sinn, die sich monatelang unterhielten und sich verknallten ohne zu wissen, dass sie gleich nebeneinander lebten, aber das passt jetzt hier auch nicht so richtig hin, aber nur mnal so nebenbei…). Ich konnte mir ein fettes Grinsen nicht verkneifen und hab mich für den wunderbaren Anlass für einen Eintrag bedankt, was in einer Beschimpfungskanonade ausuferte, indem sie mir vorwarf, sowas wie ich sei kein Freund. Ich genoss halt einfach den Moment, weil seit ich mein kleines Panik erzeugendes Notizbuch nicht mehr habe (geht alles in den Palm), wurden diese Gelegenheiten immer seltener. Ich hab mir dann fast ein Loch in den Bauch gelacht und hätte es gerne aufgezeichnet und als Soundfile zum Download gestellt. Das Gemotze war einfach zu witzig. Ich werde in naher Zukunft bestimmt fürchterlich dafür büssen (so viel zum Thema “Freundschaft”), aber das war’s mir wert.

Aktuell im Ohr: Oingo Boingo – Dead Man’s Party

Nur so ‘ne Idee…

Abgelegt unter: Allgemein | 16.08.2002 (15:40) |

Auf meiner Hauptseite (jaja, hier gibt’s noch mehr) gibt es einen neuen Link zu Vorlagen, die der geneigte oder die geneigte Leser oder Leserin sich runterholen (hähä) und auf ein T-Shirt-(oder eine T-Shirtin)Folie (oder Folier) drucken kann, um das dann auf ein Kleidungsstück zu bügeln (tackern geht auch, ist aber nicht ganz stilecht). Dann kann man (oder frau) mit stolzgeschwellter Brust (fällt mir jetzt nicht ein, wie ich hier was weibl… lassen wir das…) durch die Gegend wackeln und seltsame Statements abgeben. Ich denke, ich werde nächstens mal als Spassbremse arbeiten gehen. Die URL kann man sich rein theoretisch auch noch auf den Rücken bügeln und sinnlos Werbung machen. Nicht, dass ich das erwarte, aber die Option muss da sein. Die Idee kam mir gestern Abend so halbdeliriös und möglicherweise tut sich das keine Sau an, aber hey, wär’s nicht schön, jemand anderem auf der Strasse zu begegnen mit einem ähnlichen Tii-Shört und sofort hätte man eine Verbundenheit zueinander? Oder man kommt einfach deswegen in Kontakt, weil es jemand anderes witzig findet. Kommunikation macht Spass. Habt Spass.

Aktuell im Ohr: Gar nix, hab vergessen Musik anzumachen
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