Das "Tage"-Buch historisch und hysterisch

Banalitäten

Abgelegt unter: Allgemein | 02.06.2004 (14:04) |

Something is railwaying itself on.
Etwas bahnt sich an. Ich spür es. Da drückt was. Aber davon später mehr. Ich wollt’s bloss eben sagen. Nicht dass hier jemand denkt, es passiert hier nichts mehr. Oh doch. Nur jetzt nicht. Später. Zuhause dann. Weil in diesem ebigen besagten Zeitpunkt habe ich noch nichts zu sagen (böse Zungen behaupten “auch sonst nicht”), beziehungsweise hätte ich zwar, aber die Zeit fehlt. Aber das nur am Rande. Ich seh’ euch da, wo die Sonne auch im Dunkeln nicht hinscheint.

Nachtrag:
Doch nicht. May take some more time.

Aktuell im Ohr: Delerium feat. Sarah McLachlan – Silence (auf ganz leise)

7 Krümel

Mittwoch, 2. Juni 2004 @ 17:25 #

Du meinst in der Nachtschule von Prof. Dr. Abdul Nachtigallers? Gruss, die Tratschwelle

Donnerstag, 3. Juni 2004 @ 08:23 #

Du bist doch nur beleidigt, dass es eure Schweizer Superkicker nicht geschafft haben, unsere Superelf mit der Supernull Kahn, zu erniedrigen und zu schlagen ;-)
Hätt ich auch nicht erwartet, beim nächsten Spiel geh ich wieder Murmeln sammeln und schau nebenbei Herrie Pöhter :-)

Donnerstag, 3. Juni 2004 @ 08:40 #

Fussball ist mir aber auch SOWAS von egal :) Und eigentlich erwarte ich gar nichts anderes, als dass unsere Treter als ebensolchige Fussab- enden.

Ach ja, ich verspäte mich wieder mal :)

Donnerstag, 3. Juni 2004 @ 20:07 #

@tommy
wen interessierts, wenn sich 22 dumpfnasen um einen ledersack prügeln ;-)

@keks
ich bin ja schon mal gespannt, was itself is railwaying on, hab ja schliesslich ein halbtax!
(für nichtschweizer = bahncard oder so, mit welcher man die bahntickets günstiger kriegt)

Freitag, 4. Juni 2004 @ 15:27 #

oh wei, das klingt schwer nach "urlaubsreif"… ;-)

Freitag, 4. Juni 2004 @ 15:51 #

…oder nach Lobotomie :)

Aber Urlaub klingt auch nicht schlecht.

Sonntag, 6. Juni 2004 @ 21:51 #

lobotomie = operative Durchtrennung der Bahnen zwischen Thalamus u. Stirnhirn auf transfrontalem oder -orbitalem Wege als obsoleter psychochirurg. Eingriff (fast vollkommen verlassen), ferner bei unstillbaren Schmerzzuständen; meist durch stereotaktische Hirnoperationen ersetzt.

mann mann mann…nun versteh ich gar nix mehr *grübel* ;-)

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