Das "Tage"-Buch historisch und hysterisch

Sugar Sugar

Abgelegt unter: Allgemein | 22.04.2004 (14:40) |

Erstaunlich wie tiefgründig Aufdrucke auf Zuckersäckli in der Cafeteria sein können.

“Um klar zu sehen, genügt ein Wechsel der Blickrichtung.” – Antoine de Saint-Exupéry

“Die Realität nimmt auf unser Wunschdenken keine Rücksicht.” – Bertrand Russel

“Prioritäten setzen heisst auswählen, was liegen bleiben soll.” – Helmar Nahr

Also wenn es danach gehen würde, dann bliebe als erstes ich liegen. Am Morgen. Und nebenbei frage ich mich, wieviele der Spital-Cafeteria-Besucher a) diese Sprüche lesen und b) verstehen. Aber ich unterstelle jetzt mal nichts.

Aktuell im Ohr: Telefongeklingel

6 Krümel

Freitag, 23. April 2004 @ 11:43 #

also ich hab die früher sogar gesammelt… ob ich sie immer alle so verstanden habe, wie der autor sie gemeint hatte, das weiss ich aber nicht ;-)

Freitag, 23. April 2004 @ 11:59 #

Der Spruch mit den Prioritäten gefällt mir am besten, aber den hattest du mir glaub ich schon vorgelesen.
Alleine schon das Wort "Zuckersäckli" verdient einen Preis.

Freitag, 23. April 2004 @ 12:01 #

Passt zu "Teebüüteli" :)

Sonntag, 25. April 2004 @ 19:29 #

"Cafeteria"? Wenn das Tcheebli hören würde…. Da ist doch sicherlich das "Café Santé" gemeint, odär? (Es heisst ja schliesslich auch nicht "Intranet" sondern strikte "LimmiNet"…)
Und überhaupt: Auf den Assugrinseckli stehen nie solche tiefgründigen Zitate. Das ist eine klare Diskreminierung der Kunstzuckerbedürftigen!

Montag, 26. April 2004 @ 15:13 #

Wenn wir grad am Tüpflischiisse sind: Es heisst "Diskriminierung" :P

Freitag, 30. April 2004 @ 17:05 #

Mir doch egal. Du kennst doch sicher die beiden berühmten Paragrafen, welche die Zusammenarbeit zwischen Jeffe y Esclavo regeln, oder? *g*

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