Das "Tage"-Buch historisch und hysterisch

Abteilung: Seid ihr doof, oder was?

Abgelegt unter: Allgemein | 31.07.2003 (11:40) |

Bei GMX wird regelmässig umgefragt, aktuelle Frage:
Filmstart von “Terminator 3 – Rise of the Machines” – Was sagen Sie: Top oder Flop?
Die Antworten:
1. Top, Terminator und Arnie sind nach wie vor Kult.
2. Flop, die dritte Fortsetzung kann ja nur verlieren.
3. Mir egal. Filme wie Terminator interessieren mich nicht.

Wer findet den ziemlich DOOFEN Fehler?
Lösung: Die dritte Fortsetzung eines Filmes wäre Teil VIER.
Anfänger. Amateure. Pappnäschen.

Aktuell im Ohr: Was (Not Was) – Papa Was A Rolling Stone

Super, Mario!

Abgelegt unter: Allgemein | 31.07.2003 (11:25) |

Auf dem Sektor der Computer- und Videospiele (ja, das ist ein Unterschied) gibt es Milliarden von Auswahlmöglichkeiten für jede Geschmacksrichtung, mit brillianten Hintergrundgeschichten, coolen Filmen, geilem Soundtrack, mit jeeeenen Interaktionsmöglichkeiten und Abwechslung, dass die Schwarte kracht. Frauen wissen sowas nicht zu schätzen. Jede Diät ausprobieren, aber wenn sie ein Spiel in die Finger nehmen, dann ist es Tetris, Pacman oder Super Mario. Oder Moorhuhn, wie meine Schwester, ein Affront, wenn man sich mit Spieleentwicklung beschäftigt. Jetzt spielen die Damen aber nicht wenigstens Neuauflagen von Klassikern, sondern es muss PIXELGENAU die Version von damals sein. Von früher. Wenn es nun wie im Falle von Nintendo eine eigentliche Evolution gab im Gerätesektor, dann wird das ungleich schwieriger. Beispiel Super Mario. Der wurde irgendwann auf diesen kleinen popeligen Aufklapp-Konsölchen in die Spielewelt geschossen, die damals jeder Scheisse fand und heute jeder haben will. Da warf (auch so eine Erfindung) Donkey Kong Fässer von einem Baugerüst und Mario musste drunter oder drüber vorbei und die Prinzessin retten. Dann kamen das Nintendo Entertainment System (NES), das Super NES, das N64 und den GameCube. Für zum Mitnehmen kam parallel der GameBoy, der GameBoyEtwasAufgemöbelt, der GameBoyEtwasKleiner, dann der GameBoy Color, der GameBoy Advanced und der GameBoy Advanced Special Edition. Super Mario wurde dann entsprechend auf den Konsolen in Serie veröffentlicht. Super Mario, Super Mario Brothers, Super Mario Land, bla bla bla. Weil ich nun die Version suche, die meine bessere Hälfte damals auf NES gespielt hat, ich aber kein solches mein Eigen nenne, muss es halt auf GameBoy her. Jetzt sind die aktuellen Umsetzungen allerdings Variationen vom SNES und nicht vom NES, also auf GameBoy Advance spielt man Sachen, die es auf Super Nintendo, aber nicht auf Nintendo gab. Will man NES spielen, dann muss man eine alte GameBoy Color Version finden, weil Teil 1 dafür umgesetzt wurde, Teil 2 und 3 anscheinend nicht, die wurden wiederum zusammengefasst und dann doch für Advance, oder kommt jetzt erst der damalige Teil 4 diesen Winter für Advance oder waren das die SNES-Versionen oder… Hm. Ihr erkennt mein grundsätzliches Problem? Eben. Deshalb möchte ich mich bei dem Chef von Alcom in Lachen (der Ort) bedanken, der mir punktgenau sagen konnte, wie das Ding denn heisst, was ich suche. Das ist nämlich ein geiler Laden, wo sie Ahnung haben. Und nebenbei hat er “Super Mario” so speziell ausgesprochen, dass sich meine Freundin Stunden später noch wegschmeisst vor Lachen (die Tätigkeit). Auf jeden Fall macht stöbern in Spielen wieder Lust auf Bleistift rausholen und hinsetzen und designen. Aber dazu mehr in ein paar Einträgen.
Noch eine Sache, die ich gestern gut fand ist die Cardinal-Werbung. Das ist ein Schweizer Bier (wird inzwischen sicher auch irgendeinem ausländischen Grosskonzern gehören), das einerseits gar nicht mal so übel schmeckt, andererseits aber derzeit eine Kampagne hat mit zwei so fetten kleinen Eulen. Die mag ich. Beispiel? Hier:

Prost.

Aktuell im Ohr: Bloodhound Gang – The Bad Touch

Die 10 Gebote des Tage-Buchs

Abgelegt unter: Allgemein | 30.07.2003 (15:15) |

Ab und zu kommen über seltsame Suchbegriffe neue Leser hierher. Wortwörtlich kann man da sagen, die sind “schwanzgesteuert” hier gelandet. Sporadisch (nein, das hat nichts mit Pilzen zu tun) bleibt auch jemand hängen und liest weiterhin mit. Dabei erinnere ich mich immer wieder gern an die Mail des Cherrytomatenzüchters, der bei der Suche nach Infos bei einer McDoof-Verarschung meinerseits hängenblieb. Um Neueinsteigern und Zugereisten eine kleine Hilfestellung zu geben, was das hier eigentlich ist, habe ich versucht, ein paar Fuckten (Hallo Google) zusammenzutragen.

1. Glaube, was hier steht, denn 95 Prozent ist tatsächlich erlebt und passiert. 60 Prozent davon wurde leicht oder mehr weniger leicht überzeichnet. Bei 80 Prozent musste ich Namen oder Orte ändern, weil ich sonst von Kollegen und Freunden verprügelt würde. Oder weil ich sonst Klagen verschiedenster Firmen bekäme.

2. Lies auch zwischen den Zeilen, denn dort steht es geschrieben. Was? Also ein bisschen was kannst du auch noch tun. Ist wie dieses Bild mit den schwarzen Quadraten und den weissen Linien dazwischen. Sieht man da nun graue Punkte in den Kreuzungen oder nicht?

3. Glaube nicht GANZ alles, was du so liest. Übertreibungen und leichte Realitätsbeugungen gehören dazu. Du wirst nie wissen, was genau so ist und was nicht, ausser du warst dabei.

4. Erwarte keine Kurzeinträge. Ich finde Schreiben und Lesen geil und wenn meinem Kopf etwas entsteigt, dann trag es mit Fassung. Nur weil ein anderer Schreiberling eine Winz-Idee dabei belässt und sie nicht wie ich auf fünf Absätze aufbläst und mit leerem Gefasel füllt, heisst das nicht, dass ich das ersparen werde.

5. Nicht alles, was wie leeres Gefasel aussieht ist es auch.

6. Zweifle nicht an meinem Musikgeschmack. Nicht alles, was unter “Aktuell im Ohr” steht höre ich freiwillig. Da spielt der Zufall eine Rolle. Ich werde aber nicht drüber diskutieren, ob ich irgendwelche kuriosen Bands gut finden darf, solange Menschen(?) wie DJ Bimbo oder Dieter Hohlen die Gehörgänge der Hörer vergewaltigen dürfen (auch bessere Verpackungen wie die Catterfeld gelten nicht als strafmildernd).

7. Gewöhn dich an ein beschissenes Design. Ich habe zwar lustige Ideen, bin aber eine Flasche bei der Umsetzung. Moses’ 10 Gebote kamen auf Steinplatten und wurden trotzdem Klassiker. Falls sich jemand bereit erklärt, Grafiken oder Flashies günstig bereit zu stellen, könnte ich mich durchaus glücklich stimmen lassen.

8. Vergiss Linklisten. Das kindische Getue von wegen “Wääh, du hast mich nicht auf deiner Liste!” oder “Wieso hast du mich runtergenommen? Dann nehm ich dich auch runter!” geht mir sowas von auf die Säcke (nicht auf den keks, das wär ja nicht gut). Für Leute mit einem gestörten Geltungsbedürfnis bietet die Psychiatrie Ihres Vertrauens lustige Kurse an.

9. Bring gute Laune mit oder gehe wenigstens mit einer solchigen wieder. Ich versuche witzig zu sein. Oftmals nicht sehr gut, aber hey, der Wille zählt. Ich beleidige keinen, ich trage keine Streitereien aus, ich will Unterhalten. Ernsthafte Einträge sind Seltenheit. Was nicht heisst, dass ich mir meine Gedanken nicht auch mache. Ich will sie bloss nicht jedem mitteilen. Reicht schon, wenn ihr wisst, was für eine Farbe meine Unterwäsche hat. Let me entertain you. AND BE HAPPY GODDAMNIT!

10. Lernt euch selbst zu helfen. Wenn ich über etwas schreibe, dann gehe ich von Selbstverantwortung und Interesse aus. Also mal zehn Stunden vorm TV abreissen um eine ganz bestimmte Werbung zu sehen oder mal gööglen, um was zu finden. Einen Link setzen und den noch nicht mal zu kommentieren ist mir zu lasch. Ich schreibe auch kein Buch und verweise auf die besten Stellen anderer Romane. Obwohl man so sicher eine lustige Story zusammenbekäme (Achtung: Idee Copyright by kay-X 30.7.2003).

11. Geht niemals davon aus, dass eine Ankündigung am Anfang eines Textes oder im Titel am Ende auch so eingehalten wird. Im ersten oder zweiten Eintrag der Classix habe ich etwas angekündigt. Das ist immer noch ausstehend.

12. Geh davon aus, dass mit diesem Eintrag noch lange nicht alles geklärt ist. Es gibt zwar keinen Löffel, aber es gibt einen keks.

Aktuell im Ohr: Frankie Goes To Hollywood – Warriors Of The Wasteland (Twelve Wild Disciples Mix)

Ferien im Sinne von Verhaltensforschung

Abgelegt unter: Allgemein | 30.07.2003 (13:10) |

Vor ein paar Jahren hatte ich eine Vision. Oder sagen wir mal, eine Idee. Einen Wunsch. Gedanken. Vielleicht war es auch nur der Furz eines Einfalls, der sich langsam aus den Windungen meiner Gehirnmasse wand wie der modernde Körper eines Michael-Jackson-Trillervideo-Zombies. Ich wollte Ferien machen. Nicht irgendwelche Ferien, sondern Ferien mit meiner Posse. Meiner Hood. Meinem Clan. Yo. Das sollte so aussehen, dass man einen Pulk Leute ins Flugzeug verfrachtet und in die Sonne exportiert. Weil, das war das geniesserische an der Idee, ich wollte ein Strandhaus mieten, so richtig schön mit Sand vor der Tür und Palmen rundrum, genügend Platz für alle und Verpflegungsmöglichkeiten in der Nähe, wenn alle Teilnehmer zu faul zum Kochen wären. So weit so gut. Das Strandhaus war mit ein Grund für die “Menge” Leute, weil ich ja nicht blöd bin und die Bude für alle zahlen würde, sondern weil man sowas gut aufteilen kann. Heutzutage würde man so etwas ja Community schimpfen oder Zweckgemeinschaft. Ferienabschnittsmiteinanderverbringer. Nur: Wo sollte ich die passenden Freunde hernehmen, da ich keine Homies habe, die sich sogar auf dem Klo nicht von mir trennen wollen. Nicht falsch verstehen, es war nicht so, dass keine Freunde da waren, bloss die Kompatibilität untereinander war… sagen wir mal: nicht ganz gewährleistet. Es reicht ja heute immer noch, wenn wir am Mittagstisch was von Pferdesteaks erwähnen, dass wir von links oder rechts geschlagen werden, bloss weil das Reitfreaks sind. Aber die süssen kleinen Schweinchen darf man essen, jaja.
Also überlegen, wen könnte man denn mit wem für sieben bis zehn Tage unterbringen, ohne dass sich die gegenseitig an die Gurgel gehen. Merke: Mietkosten VORHER einziehen. Es soll ja Paare geben (hat mir ein Freund erzählt), die können noch nicht mal ein Wochenende miteinander verbringen ohne dass sie sich an den Arbeitsplatz zurück sehnen. Bei etwas jüngeren Bekannten ist es ein Risiko, wenn die sich pärchenweise anmelden vier Wochen vorher. In der heutigen schnellebigen Zeit haben die sich schneller zerstritten als ich eine 5-Minuten-Terrine gemacht habe. Das ist dann ja überhaupt ein 5-Minuten-Plastikbecher, weil eine Terrine grundsätzlich aus Porzellan oder Keramik besteht. Vielleicht auch aus Metall oder so, Suppenschüssel halt. Andererseits könnte ich mir vorstellen, dass mich wiederum einige Menschen nicht mögen, weil ich so ausufernde Erklärungen abgebe, bevor ich zum Punkt komme oder unterwegs vergesse, was eigentlich der Punkt war. Wie jetzt. Auf jeden Fall ist aus den Ferien nichts geworden. Dafür muss ich mich nicht mit den erbärmlichen Tischsitten gewisser Zeitgenossen rumschlagen (die einzige Gemeinsamkeit zwischen einer Ex und mir war die Sache, dass wir Menschen nicht mögen, die essen wie Schweine). Habt ihr schon einmal jemandem gegenüber gesessen, der Cherrytomaten mit offenem Mund isst? Brauch ich echt nicht. Aber Palmen wären trotzdem nett. Aber eine Liste zusammen zu bekommen mit zu meinen Ansprüchen passenden Leutchen? Die dann auch noch nicht unter völligem Zeitmangel leiden? Unmöglich.

Aktuell im Ohr: Desmond Dekker – Israelites

Vertrauen Sie mir, ich weiss, was ich tue

Abgelegt unter: Allgemein | 29.07.2003 (14:42) |

Frauen bitten Männer ab und zu, etwas zu tun. Da kann es ums Aufstellen von Möbeln gehen, um eine Reparatur am Auto, Auswechseln einer Glühbirne, zünftiges Flachlegen, je nachdem halt, was grade ansteht oder im Fähigkeiten-Portfolio des Angebetenen verfügbar ist. Bei einer Sache hingegen muss Frau nicht bitten, da wirft sich Mann nämlich dermassen ins Zeug, um seine Fähigkeiten in der freien Wildbahn der aktuellen Zivilisation zu beweisen, dass einem Angst und Bange wird. Zuerst erschlug mann Mammuts… Mammutte… haarige Elefanten, später zeugte mann Kinder, pflanzte Bäume, baute Häuser und stampfte Zivilisationen ein. Heute, ja heute, bastelt er Computer. Dabei gibt es verschiedene Typen von Schatz-ich-bau-dir-einen-besseren-Computer-Affen.
Typ 1: Der Hardcore-Bastler. Stellt fest, dass seine Frau einen laschen Computer hat und wälzt fortan Fachmagazine und Internetseiten, um die aktuellsten Hightech-Züchtungen ausfindig zu machen, die zu aberwitzigen Preisen angeboten werden. Egal ob handgezogene Leiterbahnen oder mundgeleckte Chipkontakte, kein Preis ist ihm zu hoch, um ihr den perfekten Rechner zu bauen. Ungeachtet dessen, dass sie eigentlich nur Moorhuhn spielen und ihre Marmeladengläser beschriften will. Am Ende schielt er neidisch zu ihrer Powermaschine und nölt rum, dass sie den grösseren hat als er und sein Flugsimulator ja sooo langsam ist. Dies tut er so lange, bis sie einem Tausch zustimmt. Nach dem Tausch überlegt er sich schon wieder, wie er denn nun ihre schwache Kiste ein bisschen… Und so weiter.
Typ 2: Der Macho. Freut sich, dass bei seinem PC alles funktioniert und lässt sich von der Tatsache relativ wenig kratzen, dass der PC seiner Freundin seit Monaten im Sterben liegt. Für ihn ist der optimale Frauen-Rechner der Backofen, grosser Bildschirm, wenig Bedienelemente und es kommt meistens was bei raus. Um nicht komplett als Hassfigur dazustehen schenkt er ihr eine alte Maus. Mit einer Taste. Dann fragt er, ob er gut war.
Typ 3: Der Perfektionist. Versucht so wenig wie möglich an der Konfiguration herumzuschrauben, um eventuellen Fehlern schon vorzubeugen. Wird suizidär, wenn ein neues Bauteil nicht korrekt funktioniert, nachdem er 49 Stunden mit Installation, Treiberupdates, rituellem Singen von Windows-Handbüchern zwischen Siliziumkerzen und erhöhtem Blutverlust nach Anritzen am Motherboard verbracht hat. Entschuldigt sich bei seiner Partnerin mit einem Ausflug nach London für seine Unfähigkeit und kündigt seinen Job als Softwareentwickler, weil er eine Schande für den IT-Beruf ist. Der PC hingegen funktioniert nach einem Neustart perfekt.
Typ 4: Der Nette. Schraubt einen total gut auf die Benutzerin abgestimmten PC zusammen, nachdem er sie drei Tage lang mit Fragebogen zu ihrem User-Verhalten genervt hat. Stellt ihr die Maschine hin und säuft sich am Tag darauf ins Koma, weil die Frau das dringende Bedürfnis hatte, sämtliche Emails ihrer Freundinnen mit bizarren Anhängen zu öffnen und dermassen viele Viren auf die Kiste geholt hatte, dass im Vergleich dazu Ebola wie eine Kinderkrankheit aussah. Leider hatte er auf seinem Fragebogen EINE Frage vergessen gehabt.
Typ 5: Der Blender. Erklärt sich zum Aufrüsten bereit und prahlt mit seinen IT-Quereinsteiger-Kenntnissen, die ihn zu jedweder Tätigkeit berufen und nutzt seine Kontakte, um an billige (nicht günstige) Bauteile zu kommen. Erzählt seiner Freundin, dass seien alles ganz neue Komponenten, allerding snur deshalb, weil er ihr verschweigt, dass man auch auf dem Flohmarkt noch originalverpackten Müll bekommt. Stöpselt alles bunt zusammen, wundert sich, dass die Kiste überhaupt läuft und richtet danach noch eine Windows-Konfiguration ein, dass sich die Nackenhaare aufstellen, einfach weil er es ja kann. Stellt überheblich fest, dass ER schliesslich eine Ahnung hat und der PC top ist. Jaja. Als Lerncomputer in Addis Abbeba vielleicht.

Und welchen davon haben SIE?

Aktuell im Ohr: Stabbing Westward – Haunting Me

und no a test

Abgelegt unter: Allgemein | 28.07.2003 (11:47) |

blaaahblaaaah 2

test 2

Abgelegt unter: Allgemein | 27.07.2003 (19:31) |

versuch nochmal

test 2

Abgelegt unter: Allgemein | 27.07.2003 (19:31) |

versuch nochmal

Test turricum

Abgelegt unter: Allgemein | 27.07.2003 (19:27) |

blabla

Test turricum

Abgelegt unter: Allgemein | 27.07.2003 (19:27) |

blabla noch was

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